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OSINT – Der Schlüssel für sichtbare Angriffsflächen in der antago Fusion Plattform

antago nutzt Open Source Intelligence (OSINT), um umfassende Informationen über Assets, Mitarbeiter, Softwareversionen und interne Strukturen zu gewinnen. Durch die systematische Analyse von öffentlich zugänglichen Erwähnungen und technischen Metadaten identifizieren wir versteckte Risiken proaktiv. Als zentrales Fundament speist das OSINT-Modul wertvolle Erkenntnisse direkt in mehrere Module der antago Fusion Plattform ein, um ein vollständiges Sicherheitslagebild zu schaffen.

Was wir mit OSINT sehen

OSINT ist weit mehr als nur eine oberflächliche Recherche. Wir gewinnen tiefe Einblicke in technische Informationen, Infrastrukturhinweise und komplexe Metadaten-Strukturen Ihres Unternehmens. Wir transformieren ungeordnete öfentliche Daten in taktische Intelligence.

Exponierte E-Mail-Strukturen und Kommunikationsmuster

Verwendete Softwareversionen und Patch-Stände

Lassen Sie sich zeigen, was über Ihr Unternehmen sichtbar ist.

Metadatenanalyse Ihrer Assets

antago analysiert gezielt die von der Plattform überwachten Assets und die dort exponierten Informationen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Metadatenanalyse gehosteter Office-Dokumente. Ziel ist es, herauszufinden, welche sensiblen Informationen über Mitarbeiter, Software und interne Abläufe ungewollt veröffentlicht werden.

Frühzeitige Erkennung von Spear-Phishing-Risiken durch Identifikation exponierter Personendaten

OSINT als Motor für die Fusion-Module

Innerhalb der antago Fusion Plattform ist OSINT kein isoliertes Werkzeug, sondern ein entscheidender Motor, der angrenzende Module permanent mit frischen Inhalten versorgt. Daten aus OSINT-Sourcen fließen direkt in die Leak Detection, News Intelligence und das Darkweb Monitoring ein.

Ihr Vorteil: Weniger Angriffsfläche, mehr Klarheit

Durch den Einsatz von OSINT identifizieren und reduzieren Security-Verantwortliche unnötig exponierte Informationen ihrer Organisation. Das Ergebnis ist eine messbar kleinere externe Angriffsfläche und eine deutliche Reduktion von Spear-Phishing-Risiken.

Beispielszenario: Ein Unternehmen lässt OSINT laufen und entdeckt kritische Metadaten in öffentlich zugänglichen PDF-Archiven. Die Informationslage für potenzielle Angreifer wird umgehend deutlich reduziert.

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